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| Datum: |
am 25.07.2010, um
11:03:06 |
| Nickname: |
Regall |
| e-mail: |
manfredlagler@yahoo.de |
| Website: |
http://www.myspace.com/manfredregall |
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| Musik, die nur laut ist und Aufmerksamkeit erregt, ist schlechte Musik und Musik, die auch die Stille subliminiert ist gute Musik! Daher zähle ich das Violoncellokonzert mit Blasorchester von Friedrich Gulda zu sehr guter Musik! Vielen Dank! |
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| Datum: |
am 10.03.2010, um
00:12:49 |
| Nickname: |
Nicolas_B |
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Gulda war ein Erzmusiker. Und dabei experimentierfreudig in der Öffentlichkeit, neugierig und vielseitig wie kaum jemals einer. So konnte nur jemand spielen, der von mehr als nur der Musik etwas versteht.
Wie erblühten klassische Stücke unter seinen Händen! Nur eine Handvoll Aufnahmen auf CD kenne ich von ihm, doch die genügen, immer wieder Staunen und seliges Lächeln hervorzurufen, wie die erste CD von "The Complete Musician". Man möchte allen gratulieren - den Komponisten zu F.G.s umwerfend guten Interpretationen; den Klavierbauern zu den ungeahnten Klängen, die er nur so aus ihren Instrumenten strömen ließ; den Händlern, die viele seiner Aufnahmen als nicht kaputtzukriegende Meisterwerke anpreisen dürfen - und vor allem allen Hörern, immer wieder.
F.G. und denen, die seine Kunst möglich machten, sei Dank und nochmals Dank! |
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| Datum: |
am 29.01.2010, um
12:33:56 |
| Nickname: |
bigharpman |
| e-mail: |
w.kueppers@mac.com |
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gulda konnte ich als 18jähriger gymnasiast in wien hören, das war bei der klassenfahrt vor dem abitur, im spätsommer 1989. dieser mann war ein engel, das war ganz klar zu spüren. er wurde nach dem dritten ton auf dem flügel so klar und strahlend, man war auf den stuhl gebannt, wie im rausch. und zwei zugaben gab es, bossa nova und samba, ganz fein, ganz duftig, ganz klar, einfach wunderschön. danke, gulda, danke. |
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| Datum: |
am 25.01.2010, um
14:59:08 |
| Nickname: |
mulligan |
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vielen dank für diese großartige website ! gulda war einer der ganz großen. |
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| Datum: |
am 26.12.2009, um
04:52:06 |
| Nickname: |
grossefuge |
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| Thanks for creating this website to honor a true maestro of the piano, Friedrich Gulda. His tour-de-force recordings of the Beethoven piano sonatas done in the late 1960s are the benchmarks of this cycle. His performances were not only technically brilliant but very objective. When I hear Gulda performing I hear the music, not the player (a supreme compliment in my opinion). |
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| Datum: |
am 25.12.2009, um
22:01:58 |
| Nickname: |
Masha |
| e-mail: |
masha_marita@yahoo.de |
| Website: |
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| Mein großes Vorbild, mein Idol, der größe Klaviervirtuose des 20. Jahrhunderts. Was würde ich dafür geben den großen Meister nochmals auf der Bühne erleben zu dürfen. Wenn immer ich seine Musikinterpretationen höre kann ich tagelang nicht mehr ans Klavier weil ich mich nach 30 Jahren Klavierspiel dann wie ein Dilletant fühle. |
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| Datum: |
am 24.11.2009, um
23:06:56 |
| Nickname: |
richardsbru |
| e-mail: |
richardsbru@gmail.com |
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I have just heard Gulda's 'Emperor' and this has become the new standard for me. If his interpretation is not what Beethoven intended then at least the master would give his nod of approval. Gulda seems to have entered the mind of Beethoven, and is happy there.
He is a musician larger than his music, and the Emperor is a huge peice. I am in awe. |
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| Datum: |
am 03.11.2009, um
16:25:44 |
| Nickname: |
Riccardo Andreotti |
| e-mail: |
ra1dio@hotmail.com |
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Thanks to Friedrich firstly, but also thanks to everybody who manage this website and visit it. We must remember!! And offcourse enjoy!!!
Regards
Ricc |
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| Datum: |
am 29.10.2009, um
00:33:10 |
| Nickname: |
MGBerger-Truzzi |
| e-mail: |
MG.Berger@yahoo.de |
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| FRIEDRICH GULDA... lebt... in seiner Musik... es ist wahnsinnig schön, ihn dirigieren und spielen zu sehen, immer wieder... er war etwas Besonderes... mit einer immensen Kraft und Ausstrahlung, die seinesgleichen sucht. Ich bin immer wieder neu fasziniert von diesem wunderbaren Musiker und Mann. Wie gerne hätte man ihn persönlich getroffen... Man spürt seine Begeisterung für Musik auf Schritt und Tritt... er lebt in seiner Musik für uns weiter... Gott sei Dank... MGBT |
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| Datum: |
am 09.10.2009, um
11:13:29 |
| Nickname: |
Schmitz-Stevens |
| e-mail: |
schmitz.stevens@gmail.com |
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| Ich erinnere mich an eine unvergessliche Interpretation von Chopins h-Moll-Sonate in der Kölner Philharmonie, es muss Ende der 80er Jahre gewesen sein. Gibt es eine Aufnahmen der Chopin-Sonaten mit Gulda? |
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| Datum: |
am 01.08.2009, um
09:58:56 |
| Nickname: |
saskia |
| Website: |
www.vassilis.at |
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| ich hatte das glück einige konzerte und events zu besuchen zu können. es waren unvergessliche erlebnisse für mich |
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| Datum: |
am 25.05.2009, um
12:13:17 |
| Nickname: |
Diworo |
| e-mail: |
w.rosenlechner@inode.at |
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Wie das Leben so spielt... Kürzlich fuhr ich von Salzburg über das Salzkammergut nach Graz. Als wir am Mondsee vorbei fuhren, meinte meine Frau, ich solle über den Attersee weiter nach Bad Ischl fahren. Abgelenkt durch die schöne Gegend, fiel mir erst bei der Ortsausfahrt auf, dass wir in Weißenbach waren. Da erinnerte ich mich, dass das auch der Wohnort von Friedrich Gulda gewesen war. Umgedreht und zurückgefahren, um jemanden zu fragen. Da sah ich vor einem Haus eine Polizeistreife(Radar), fuhr hin und fragte, ob sie wüssten, wo Friedrich Gulda gewohnt hätte. Da stellte sich heraus, dass ich bereits vor Guldas Haus stand... Sein Mozart wie Beethoven bleiben unsterblich! Danke. |
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| Datum: |
am 22.05.2009, um
19:04:44 |
| Nickname: |
ewa |
| e-mail: |
kuhn.eva@web.de |
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sehr geehrte damen und herren, eben entdeckte ich, dass herr gulda \\ |
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| Datum: |
am 21.04.2009, um
10:43:25 |
| Nickname: |
miki |
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| das war sehr narhaft zumindest was diese texte angehen und sehr schön zu lesen |
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| Datum: |
am 05.03.2009, um
18:46:38 |
| Nickname: |
R |
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Thank you very much again for your research, Mr. Nova!
Are there any unreleased recordings of Gulda playing these other Chopin etudes, or are only Op. 25 #1, 2, and 7 recorded?
Also, on the Deutsche Grammophon website for the Mozart Tapes, somewhere it mentions that the complete set of Mozart sonatas along with a bonus DVD will be released in "autumn of 2008". Do you know if this project is canceled?
Again, thank you very much in advance. |
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| Datum: |
am 27.12.2008, um
19:58:35 |
| Nickname: |
Museumskritiker |
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich hatte kürzlich Gelegenheit die Ausstellung auf Schloss Kremsegg zu besuchen. Was auf den ersten Blick verheißungsvoll begann, entsprach dann doch nicht ganz dem, was ich mir - als langjähriger Gulda-Fan - erwartet hatte. Im Gegensatz zu Ihrer hervorragenden Website sind die Informationen dort nur sehr spärlich gesäht - vor allem Bildkommentare (zumindest Zeit, Ort, umgebende Personen) wären hilfreich. Das Video- und Tonmaterial der Hör- bzw. Videoboxen kann auch in jedem guten Fachhandel konsumiert werden. Von "Paradies-Island" (worüber ich leider immer noch zuwenig weiß, und darüber etwas zu erfahren hoffte) war leider gar nichts zu finden - kaum zu glauben dass Friedrich Gulda dieses, sein Lebenswerk, nicht in irgendeiner Form (Tonträger, Partitur,...) archiviert hätte?!
Mit freundlichen Grüßen! Manfred Gattringer
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| Datum: |
am 11.12.2008, um
17:13:18 |
| Nickname: |
R |
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Hello Mr. Nova, thank you very much for answering my previous questions.
I have one more. Which Chopin etudes did Gulda play? In the interview from the documentary "So What?!", he mentions that he was able to play a fair number, but not all of them. I know of the three he recorded, the C-minor he played at his Carnegie Hall debut, and finally the two he played very briefly in the interview. Any others?
Again, thank you very much in advance.
Dear "R"!
Following Chopin etudes are verifyable in F.Guldas repertoire:
F-major op.10/8 (South Amerika-Tour 1950) E flat-major op.10/11 (20.2.1947, Bern) C-minor op.10/12 (10.12.1946, Vienna) G-sharp-minor op.25/6 (10.12.1946, Vienna) A-flat major op.25/1 (recorded in december 1948, London) F-minor op.25/2 (9.12.1947, Vienna) C-flat minor op.25/7 (13.7.1986, Munich)
Greetings from Vienna! Rainer Nova
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| Datum: |
am 09.12.2008, um
00:41:00 |
| Nickname: |
Ludwig Scherr |
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Sehr geehrter Herr Nova,
ich möchte auf ein interessantes und Aufsehen erregendes Tanzprojekt aufmerksam machen:
Die Choreographen und Tanzpädagogen Sabine und Josef Odenthal haben das Klavierkonzert Concerto for Myself von Friedrich Gulda in beeindruckender Weise mit Kindern, Jugendlichen und „Halbprofis“ umgesetzt.
So wie Friedrich Gulda die unterschiedlichsten Elemente in seinem Konzert vereint, so haben die Choreographen bei der Umsetzung der Musik unkonventionell die verschiedensten Tanzrichtungen integriert: neben dem modernen künstlerischen Tanz als Hauptelement u.a. auch Jazztanz, spielerische Improvisation, Klassisches Ballet und Spitzentanz.
Die 140 Tänzer und Tänzerinnen kommen aus allen Altersstufen, von sechsjährigen bis hin zu jungen Erwachsenen, sowie aus unterschiedlichen Könnensstufen. Viele der Tänzerinnen gehören der Tanzcompany Odenthal an, die im letzten Jahr 1. und in diesem Jahr 3. Sieger im Bundesdeutschen Wettbewerb „Jugend tanzt“ wurde.
Das Werk Friedrich Guldas hat durch die Auseinandersetzung auf tänzerischer Ebene bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu einer Faszination und Begeisterung für seine Musik geführt hat, die man so rasch nur selten findet.
Die Choreographie wurde so angelegt und weiterentwickelt, wie die Tänzer die Musik in ihren Improvisationen empfunden und umgesetzt haben.
Durch die Improvisation und den sich daraus ergebenden Tanz ist Guldas Musik den Kindern und Jugendlichen auf eine intensive und unvergleichliche Art nahe gebracht worden, sie haben sich ganz in die Musik vertieft und sie mit ihren Körper erspürt. Selbst die Kleinsten wurden von der Musik gebannt, sie haben auch nach den Proben die Musik noch gepfiffen, und die Großen sind sogar an den Wochenenden noch bereitwillig zu Sonderproben gekommen.
Beim Besuch dieser Tanzaufführung hat der Zuschauer das Gefühl, die Musik Guldas nicht nur zu hören, sondern in all ihren Facetten auch zu sehen. Das Konzert ist sichtbar gemacht, es ist „bewegte“ Musik, die uns so alle in besonderem Maße anspricht.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR3) nahm dieses Tanzprojekt zum Anlass, am 1.12.2008 in der Reihe TonArt sich Friedrich Gulda und dem Concerto for Myself zu widmen und sich in einer einstündigen Sendung mit den Choreographen und ihrer besonderen Art der tänzerischen Umsetzung dieses Konzertes zu beschäftigen.
In Zusammenarbeit von Musik- und Tanzpädagogen soll diese außergewöhnliche Begegnung von Musik und Tanz auch an den weiterführenden Schulen im Umkreis von Köln vorgestellt und erörtert werden.
Durch die Idee und die pädagogische und künstlerische Umsetzung von Josef Odenthal wird hier derzeit ein Gulda-Feuer entfacht, das mit Sicherheit seinesgleichen sucht.
MfG Ludwig Scherr
Verein zur Förderung des Modernen Künstlerischen Tanzes e.V.
Weitere Informationen: www.tanzstudio-odenthal.de
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| Datum: |
am 19.09.2008, um
22:11:16 |
| Nickname: |
cellokratzer |
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| Die Frage nach dem Chopin-Konzert hat sich erübrigt: Gibt´s bei i-tunes, bei amazon ist es vergriffen - es lebe das Internet.... |
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| Datum: |
am 19.09.2008, um
21:45:43 |
| Nickname: |
cellokratzer |
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Gratulation zu dieser Website! Habe mich gerade durch den Kauf der DVD mit den Filmen "SoWhat" und "Solo Flight" (DG) wieder näher mit Gulda beschäftigt, glücklicher Besitzer der AMADEO Beethoven LPs und im Besitz eines Plattenspielers (jaaaaa...) Ein ganz Großer - das gibt es heute nicht mehr...Man mag seine Eskapaden mögen oder nicht, seine Ablehnung des "normalen Konzertbetriebs" wäre heute wahrscheinlich noch größer, - ich habe es immer bewundert - aber man darf nicht vergessen, dass er es sich leisten konnte. Zwei Anekdoten, die ihn meiner Meinung nach sehr gut charakterisieren: Bruno Seidlhofer, sein Lehrer in Wien erzählte, dass Gulda auf seiner Abschlußprüfung an der Musikakademie von der Jury um immer weitere Sätze der vorbereiteten Werke gebeten wurde ( ah, spühns noch den dritten Satz von der 111..) bis Gulda irgendwann sagte: "I woass scho, warums mich so lang spühn lassn - weils genau wissn: ´S nächste Moi müassts zoin..." Als Heinrich Schiff ihn um eine Komposition bat, erwiderte er: " I kenn di überhaupt ned - I woass bloss, dass ´d Cello spuist, und wahnsinnig schwitzt dabei..." Das Resultat ist sein Cellokonzert, sicherlich seine bekannteste Komposition mittlerweile...
Noch was ganz anderes: Wer weiß was über die Aufnahme des Chopin e-moll Konzerts? Gulda erwähnt diese Aufnahme in dem Interview mit Joachim Kaiser (ebenfalls enthalten auf o.a. DVD) Gibts die noch irgendwo? Danke und Gruß |
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| Datum: |
am 06.08.2008, um
17:41:28 |
| Nickname: |
R |
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Hello, I have been a Gulda fan for a very long time and I have three questions that I have always wondered.
1. Did Gulda ever play any Liszt? He seemed to play several romantic composers but never any Liszt.
That´s true. Friedrich Gulda didn´t appreciate Franz Liszts music, and there´s not one entry about a Liszt-performance in his concert-diaries.
2. Is there any reason he left out Mozart's C major sonata K309 in the Mozart tapes?
F.Gulda regarded this sonata as apocryphal.
3. According to an online discography, Gulda recorded Tchaikovsky's first piano concerto with Volkmar Andreae. Is there anywhere this recording could be bought?
On this CD the Tchaikovsky concerto is played by the pianist Peter Katin. Friedrich Gulda recorded only the Schumann Concerto.
Thank you in advance.
Sincerely, Rainer Nova |
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| Datum: |
am 28.05.2008, um
04:50:47 |
| Nickname: |
ariel |
| e-mail: |
peaceloveariel@aim.com |
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I've been intrigued with his cello concerto for awhile and i would really love to play it for my youth orchestras concerto competition however in America it is almost virtually impossible to find it. I was wondering if I could be told where to buy it. thank you
Dear Ariel! You can buy all the scores of Friedrich Guldas music at "Joseph Weinberger music publishing group" - www.weinberger.co.at Please contact Mrs. Daniela Guetermann (guetermann@weinberger.co.at)
Greetings from Austria! Rainer Nova
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| Datum: |
am 27.04.2008, um
14:58:06 |
| Nickname: |
oxmitGGol |
| Website: |
www.cyworld.com/oxmitGGolwoald |
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| Hello. Ich bin Yong-ju. I am from South Korea. I am one of fans for Friedrich Gulda. I love him. I like his playing which attract me. Even though he lives in heaven, now, I believe that he is around us all the time. Herr Gulda, Nice to meet you. Bye. |
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| Datum: |
am 12.12.2007, um
17:26:49 |
| Nickname: |
A.V. |
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Sehr geehrter Herr Mag. Rainer Nova. Bitte gestatten Sie, dass ich mich an Sie wende mit folgender Anfrage: ich habe Gerüchte gehört, dass Friedrich Gulda oft Klavierkadenzen (z.B. bei Mozart-Konzert) aus dem Stegreif gespielt hat. Das bezweifle ich allerdings überhaupt nicht. Nicht desto minder suche ich Dokumentation darüber, besonders wie er stilistisch zur Sache gegangen ist. Hat er es es abgewechselt, je nachdem wie er gelaunt war - einmal akzentfrei und mehr oder weniger stilkorrekt, andermal jazzy, improvisierend und von der bekannten klassischen Norm abgeweichend? Wenn Sie mir mehrere "feste" Auskünfte darüber geben könnte, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Ich schreibe eine Abhandlung über die Kunst der Improvisation (historisch versus zeitgenossisch). Ich hoffe auf Ihre baldige Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen, AV
Institut für Musik Universität Trondheim NORWEGEN
Sehr geehrter Herr AV!
Vielen Dank für Ihre Anfrage. F.Gulda spielte bei Klavierkonzerten - wenn vorhanden - die Original-Kadenzen, ansonsten wurde er kompositorisch tätig. So gibt es von ihm 2 Kadenzen (zum 1.Satz KV 530, und zum 1.Satz KV537) die beim Musikverlag Doblinger erhältlich sind (nachzuhören u.a. auf einer Aufnahme mit Claudio Abbado und den Wiener Philharmoniker aus dem Jahr 1976 bzw. mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concertgebouw Orchestra auf der Aufnahme aus dem Jahr 1983). Laut eigener Aussage vermied er es, Kadenzen im Konzertsaal frei zu improvisieren. Er befürchtete wohl, hierbei dem Einfluss des Jazzidioms zu erliegen und damit einen Stilbruch zu riskieren. Dafür war ihm die Musik Mozarts viel zu wichtig. Ein oft zitiertes Missverständnis ist auch, dass FG bei den Mozartianaprojekten Mozarts Musik mit Modern Dance Music vermischt hätte. Er hat stets nur die Mozartsche Originalmusik dieser gegenübergestellt, um so deren Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede erkennbar zu gestalten. Sogenannte orchestrale Eingänge von Mozartkonzerten und kurze Übergänge wurden von FG hingegen regelmäßig improvisierend begleitet. 2 Aufnahmen möchte ich Ihnen was das improvisatorische Moment FG´s in der Mozartinterpretation betrifft noch ans Herz legen: 2.Satz aus der Sonate KV 545 (facile)auf der CD"Gulda spielt..." erschienen 2004 bei Universal Music, sowie den 2.Satz aus dem Klavierkonzert KV 467 mit dem Wiener Volksopernorchester unter Hans Swarovsky aus dem Jahr 1963 (CD/ADD/1983/Preiser Records/90021).
Mit freundlichen Grüßen! Rainer Nova
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| Datum: |
am 29.11.2007, um
13:34:16 |
| Nickname: |
cello80 |
| e-mail: |
franz.ortner@web.de |
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Lieber Guldologe, Mag. Rainer Nova! Zunächst herzlichste Gratulation zur Gestaltung der Site des grossen Meisters. Sie lässt keine Wünsche offen. Ich bin Cellist und wollte fragen, wie ich an die an die Partitur und einzelnen Stimmen des Cellokonzerts herankomme? Viele Grüsse und Dank im voraus Franz Ortner
Lieber Meister Ortner! Herzlichen Dank für die löbliche Anerkennung unserer Website. Das Cellokonzert ist, wie alle verlegten Werke Friedrich Guldas, beim PAPAGENO-VERLAG, der dem Josef Weinberger Verlag Wien angeschlossen ist, erhältlich. Klavierauszug und Studienpartitur sind im guten Fachhandel käuflich zu erwerben, einzelne Stimmen gibt es als Leihmaterial bei folgender Adresse:
Kontakt: www.weinberger.co.at Bühnen- und Musikalienverlag Josef Weinberger Wien Gesellschaft m.b.H. Neulerchenfelderstrasse 3-7 A-1160 Wien Tel.: +43 (0)1 403 59 91 Fax: +43 (0)1 403 59 91-13 email:guetermann@weinberger.co.at
Mit den besten Grüßen! Rainer Nova
p.s.: Aufführungstermine bitte melden - werden auf unserer Homepage gerne publik gemacht. |
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| Datum: |
am 19.11.2007, um
09:27:43 |
| Nickname: |
Burkhard Scheiber |
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Sehr geehrter Herr Mag. Rainer Nova, nochmals vielen vielen Dank für Ihre letzte Hilfe.
Heute habe ich nochmals eine Bitte : ich würde gerne meinen Vater auf Weihnachten das Chellokonzert von Friedrich Gulda auf CD schenken. Gibt es dieses auch in einer Klavierfassung? - genau gesagt handelt es sich im Besonderen um den 2. Satz:Idylle, den ich von Gulda schon einmal in seiner Klavierfassung im Radio gehört habe
Liebe Grüße aus Innsbruck Burkhard Scheiber
Lieber Herr Scheiber,
es gibt eine LP auf der Friedrich Gulda eine improvisierte Kadenz über das Cellokonzert am Klavier sowie das Menuett aus ebendiesem auf dem Clavichord eingesielt hat (2LPs/1983/Classic Amadeo/410 078-1). Das Thema der Idylle war oft Ausgangsmaterial für div. Improvisationen Friedrich Guldas, so z.B.: bei einem Konzert mit Joe Zawinul im Wiener Konzerthaus 1986 (ORF-Video). Angesprochene Klavierfassung der Idylle kenne ich nur von einem Konzertmitschnitt aus Linz 1988. Die Rechte dafür liegen aber beim Brucknerhaus, und das Material wäre direkt dort zu erfragen.
Mit freundlichen Grüßen! Rainer Nova
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| Datum: |
am 17.11.2007, um
23:54:00 |
| Nickname: |
dido93 |
| e-mail: |
dido93@hotmail.com |
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Uno dei più grandi...un talento unico nella storia della musica...
Grazie Maestro. |
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| Datum: |
am 02.11.2007, um
16:48:50 |
| Nickname: |
Gernot Unterhuber |
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Die neue CD mit dem gesammten Konzert aus dem Birdland 1956 sollten all jene hören, die immer glauben, dass Friedrich Gulda mit dem Jazz nur koketiert hätte. das ganze ist nicht nur beeindruckend, sondern eine regelrechte Freude beim Zuhören. Heute sucht man ähnliche Vielseitigkeit unter den jungen Pianisten leider vergeblich. Ich denke da könnten sich viele ein Beispiel nehmen. |
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| Datum: |
am 07.10.2007, um
22:12:59 |
| Nickname: |
hyenal |
| e-mail: |
hyenal95@googlemail.com |
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Sehr geehrter Herr Reiner Nova,
im Internet-Recherche nach einem Werk F. Guldas habe ich auf Ihre schöne Webseite gestoßen: "Hier an dem Herzen treu geborgen" – Orig. Georges Bizet / Arr. F. Gulda vom Jahr 1992. Ich habe die CDs von récital Montpellier, 1993 gehört und von diesem Arrangement und seinem Spiel wirklich begeistert. Meine Frage also ist: Wurde der Notentext veröffentlicht? Wie ist er dann erhältlich?
Tausendmal Dank für Ihre Antwort im voraus.
Herzliche Grüße Hye-Jin Lee
Liebe Hye-Jin Lee!
Vielen Dank für Ihren Eintrag in unserem Gästebuch. Friedrich Gulda hat diese Arrangements, wie beispielsweise jene Arie aus Carmen, im wahrsten Sinne des Wortes "aus dem Ärmel geschüttelt", und daher nie aufgeschrieben. Im Moment gibt im Handel folglich noch keinen Notentext davon. Ich werde Ihre Anfrage aber gerne an unseren Partner und Verleger der Werke Friedrich Guldas den "Papageno-Verlag" weiterleiten, auf das hoffentlich in absehbarer Zeit Friedrich Guldas Bearbeitungen in gesammelter Form transkribiert und veröffentlicht werden.
Mit freundlichen Grüßen! Rainer Nova |
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| Datum: |
am 26.09.2007, um
17:07:22 |
| Nickname: |
Elsi |
| e-mail: |
gerhard.elsinger@aon.at |
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Hallo Ich bin seit Oktober vorigen Jahres im Besitz des Ferrari 355GTS welchen Herr Gulda von 1995 bis 2000 besaß. Ich würde mich freuen wenn ich ein Foto des Herrn Gulda mit seinem Ferrari bekommen könnte.
mit freundlichen Grüßen
Gerhard Elsinger
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| Datum: |
am 15.09.2007, um
01:37:46 |
| Nickname: |
little lady |
| e-mail: |
cho713@freenet.de |
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also ich höre grad zum ersten mal etwas von gulda und zwar im tv auf 3sat und ich finde es echt klasse.ich gehe auf eine ballettschule und habe daher auch viel mit musik und klavier zu tun aber das was ich hier grad höre finde ich unfassbar echt wannsinig.ich häte gerne eine cd von gulda gibt es sowas?wenn ja wo?
Insgesamt gibt es über 150 Produkte (CDs, DVDs, Videos, Schallplatten,MCs) die im Handel erhältlich sind, und laufend mehr werden. Kleiner Tipp: Versuchen Sie z.B.: mal den Namen Friedrich Gulda bei Amazon.de einzugeben. Zur Übersicht empfehle ich die 2005 erschienene Diskographie "Friedrich Gulda - Wanderer zwischen Welten" Discographie, Reden, Interviews zusammengestellt von Thomas Kanehl, überarbeitet und ergänzt von Ursula Anders, herausgegeben von Musica Kremsmünster © ISBN 3 85252 531 4 2005 Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz, A-3970 Weitra (350 Seiten). (genaueres dazu im Bereich "News")
mfG Rainer Nova |
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| Datum: |
am 10.08.2007, um
09:37:21 |
| Nickname: |
Tom |
| e-mail: |
info@klangfarbe.biz |
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Hallo Interessenten von dem großen Meister der Klassik und Moderene. Veranstaltungshinweis: Am Sonntag den 12.08.07 wird in Obersdorf "Beethoven meets Gulda!" und am am 13.08.07 in Ottobeuren aufgeführt. Info`s unter :http://www.oberstdorf.de/index.shtml?oberstdorfer-musiksommer |
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| Datum: |
am 14.07.2007, um
02:15:59 |
| Nickname: |
clas |
| e-mail: |
clas@gmx.net |
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ich habe vor einiger Zeit zum ersten Mal was von Gulda im Fernsehen gehört. Ein Konzert auf 3Sat. Ich war und bin so begeistert. So exakt und gefühlfoll. Zum Teil standen mir die Tränen in den Augen obwohl nur übers Fernsehen und nicht live konnte ich mich fast nicht mehr einkriegen. Derzeit versuche ich alles zu bekommen von Gulda was möglich ist. Dann bin ich auch auf die Seite gelangt. Super. Viele Informationen über Gulda. Ein begeisteter Zuhörer von Guldas Klavierspiel, der Ihn leider nie live spielen gehören hat was ich zutiefst bedaure. |
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| Datum: |
am 01.06.2007, um
22:39:02 |
| Nickname: |
pianoplayer |
| e-mail: |
ce1966@arcor.de |
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| Was für eine fantastische Homepage! Leider hatte ich nur einmal das Glück, den Meister live bei einem 3-tägigen Festival in der Kölner Philharmonie Ende der 80er Jahre zu erleben. Guldas Film- und Tonaufnahmen haben mir neben der schon immer geliebten Klassik den Eingang zur Welt des Jazz gezeigt, seine eigenen Werke -insbesondere Play Piano Play- sollten fester Bestandteil des Klavierunterrichts werden. |
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| Datum: |
am 15.05.2007, um
16:03:01 |
| Nickname: |
prinz |
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| geweldig! deze bijdrage is in het nederlands. Ook daar komt men zijn platen tegen. Bij mij begon het met The Meeting. Ontroerend mooi! Net als daarna Concerto fur Ursula. En dan vooral het slot op volle geluidssterkte zodat ook de buren mee kunnen genieten! Prachtig dat overzicht van Guldaas werken. Kunnen we op zoek naar nog meer van die mooie muziek, of is het binnenkort allemaal via het www te beluisteren (en te bekijken?) |
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| Datum: |
am 11.05.2007, um
02:53:49 |
| Nickname: |
alessandro |
| e-mail: |
guldalex@fastwebnet.it |
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| My name is alessandro caruso:I think to be the greatest italian collector of gulda\\\'s releases..I discovered this wonderful site too late !gulda is my myth! , he is my true piano teacher(on my piano are two authentic gulda\\\'s photos that I bought on ebay site).gulda was not only an incredible pianist but a great Musician!contact me ! |
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| Datum: |
am 05.05.2007, um
22:26:52 |
| Nickname: |
ninaxy |
| e-mail: |
klaus.beger@pfizer.com |
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Leider kenne ich Friedrich Gulda nur von Platten/TV-Dokus. 1985 hat uns unser Musiklehrer das Konzert mit Chick Corea in der Schule vorgespielt, mein erster bleibender Eindruck zweier grosser Musiker, Mozart und Gulda. Ich höre es bis heute mit Vergnügen. Tolle Webseite, die einen in Erinnerungen schwelgen lässt. Alles Gute |
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| Datum: |
am 13.04.2007, um
09:46:00 |
| Nickname: |
heli1946 |
| e-mail: |
heli1946@yahoo.com |
| Website: |
N/N |
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ich habe fritz gulda in den 60er jahren in jamsessions mit Ella, Oscar Peterson u.a. erlebt, es waren sternstunden der wiener jazz scene. ich gratuliere euch zu dieser website, sie hat mich einiger konzerte und solo abende im MV und KH erinnern lassen. lg hh |
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| Datum: |
am 30.03.2007, um
16:01:48 |
| Nickname: |
Klaus Schobesberger |
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| Interresant wie respektvoll Zawinul im Interview auf ihrer website ("Rückblick Gulda-Tage 06") über Friedrich Gulda spricht, v.a. in Anbetracht der Aussagen die ich bisher von Zawinul gehört habe. |
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| Datum: |
am 06.03.2007, um
12:16:32 |
| Nickname: |
Andy keys |
| e-mail: |
bachontothis@yahoo.co.uk |
| Website: |
www.myspace.com/andykeys74 |
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An inspiration & a genius. Ever since I first heard Keith Emerson's improv based around the Fugue of Gulda's Prelude & Fugue.
Lovely stuff. |
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| Datum: |
am 18.02.2007, um
06:27:36 |
| Nickname: |
ALFIE |
| e-mail: |
agmalbran@yahoo.com |
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Without a doubt, Friedrich Gulda has been one of the most talented and influential pianists in history!!! ... His versatility between Classical and Jazz, as well as his open mind in regards to other avenues in music, places him in a very special place among music lovers, I wish some of his recorded works which are out of print such as "GULDA JAZZ" and "AS YOU LIKE IT" would come back to the markett.... we need to keep Gulda alive for generations to come. He is very much missed!!!!.... Alfie |
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| Datum: |
am 14.12.2006, um
06:39:55 |
| Nickname: |
Stefan |
| e-mail: |
ccarex@gmail.com |
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Intersting how Gulda pops up in my live from time to time. It seems that I should place him permanently in my often to be listend pianist. Besten Dank fuer die wunderbare website. Greetings from Berkeley, California.
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| Datum: |
am 05.11.2006, um
07:50:40 |
| Nickname: |
Topos |
| e-mail: |
parsifal@dplanet.ch |
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| In den späten 90er Jahren trat Friedrich Gulda mit Mozart und Techno im Opernhaus Zürich auf. Ich bin bis zum Schluss geblieben. Gulda spielte noch etwas am Klavier und sagte: "Bald werde ich mit Mozart im Himmel vierhändig spielen - es dauert ja nicht mehr lange" |
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| Datum: |
am 28.10.2006, um
21:09:20 |
| Nickname: |
Tom |
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Wenn Gulda Mozart spielte, konnten einem die Tränen kommen. Seine DG-Veröffentlichung der Sonaten KV 576 und 570 gekoppelt mit der Fantasie in c-moll (KV 475), gehört sicherlich zum Faszinierendsten, was an Mozartaufnahmen heutzutage zu bekommen ist.
Leider hat es Gulda seinen Kritikern nach meiner Beobachtung nur allzu leicht gemacht, ihn zu hassen. Wenn sich Klassikkonsumenten als "scheißreaktionäre Künstlerlemuren" oder als "Bürger, die im Ghetto leben und Ghetto-Musik von Beethoven hören" oder schlicht als "Arschlöcher" bezeichnen lassen mußten, hat dies sicher nicht dazu beigetragen sein Ansehen als Mensch zu vergrößern. Aber auch Musikerkollegen, wie Heinrich Schiff oder Nikolaus Harnoncourt sollen, freundlich formuliert, so ihre Schwierigkeiten mit Gulda gehabt haben, obwohl man zunächst wohl recht gut miteinander ausgekommen ist. So läßt die Aufnahme der Klavierkonzerte KV 488 und 537 im Concertgebouw zusammen mit Harnocourt den Eindruck einer lockeren und erfrischenden Spielfreude von Dirigent und Solist aufkommen. Weshalb Gulda dann einige Zeit später Harnoncourt gegenüber "schwere Vorbehalte" äußerte, "von den Qualitäten des Herrn Harnoncourt nicht" mehr "so sehr überzeugt" war, hat sich mir nie erschließen wollen.
Ich tippe auf eine ausgeprägte Wankelmütigkeit (-Sucht?). |
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| Datum: |
am 31.08.2006, um
22:58:09 |
| Nickname: |
Mischa |
| e-mail: |
Michael.Regehr@t-online.de |
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| Ein musikalisches Kaleidoskop, hochspannend und aufrüttelnd. Wir sind froh, daß Friedrich Guldas universale Musikbegabung und Kreativität weitergetragen wird. Dank an Paul Gulda, den ich in Neubeuern/Lkr.Rosenheim erleben konnte. |
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| Datum: |
am 19.08.2006, um
02:08:39 |
| Nickname: |
Holger Müller |
| e-mail: |
vizenuckelkoenig@hotmail.com |
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Eine sehr schöne Webpräsenz haben Sie hier auf die Beine gestellt! Ich suche seit langem nach Noten von Guldas Messe in B-Dur, kanns sie aber nicht auftreiben, vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen? |
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| Datum: |
am 08.08.2006, um
17:41:32 |
| Nickname: |
Michael Schnyder |
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| Tolle Internetseite, die ich weiterempfehlen werde. |
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| Datum: |
am 08.06.2006, um
23:07:51 |
| Nickname: |
Maria Gerner |
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| Bin vom "Wings"- Konzert mit Beni Schmid noch immer beflügelt. Schade für alle die nicht dabei waren - ein Konzerterlebnis der besonderen und seltenen Art! |
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| Datum: |
am 21.05.2006, um
08:12:05 |
| Nickname: |
Gerda Zobl |
| e-mail: |
gz@hotmail.com |
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| Spannende Sache - v.a. dass Joe Zawinul nach den Disputen der 90er mit F.Gulda (gegenseitige Klagen) jetzt bei den Gulda-Tagen spielt. |
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| Datum: |
am 17.04.2006, um
17:23:26 |
| Nickname: |
Alexander Kinsky |
| e-mail: |
alexander.kinsky@gmx.de |
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| Meine Hochachtung vor der Lebensleistung dieses wahrscheinlich größten Wiener Musikers des 20. Jahrhunderts in seinem gesamten vielseitigen Schaffen - und den Gestaltern dieser Homepage Gratulation und Dankeschön für ihr Engagement! |
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| Datum: |
am 28.03.2006, um
13:25:11 |
| Nickname: |
Manfred Regall |
| Website: |
http://members.e-media.at/MLagler |
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| Ich freue mich besonders darüber, daß Friedrich Gulda sehr kreativ war, denn sein Violoncellokonzert mit Blasorchester gehört für mich zu dem Besten, was ich je hören konnte!!! Es ist die Verbindung zwischen zwei Welten zwischen Realität und Illusion! |
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| Datum: |
am 19.03.2006, um
00:03:44 |
| Nickname: |
Björn |
| Website: |
http://home.swipnet.se/bjorn_ostlund/ |
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Thanks for a wonderful site.
Hopefully I will be able to hear the Cello concerto in Lugano in June. I like this piece! |
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| Datum: |
am 23.02.2006, um
20:28:16 |
| Nickname: |
Stephen |
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| Nice to see, Gulda lives. |
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| Datum: |
am 12.02.2006, um
21:57:06 |
| Nickname: |
Heidi Thaler |
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| Tolle Homepage! Zeigt viele für mich neue Facetten von Friedrich Gulda. |
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| Datum: |
am 13.11.2005, um
17:52:13 |
| Nickname: |
RN |
| e-mail: |
info@gulda.at |
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Hallo Herr/Frau Laubandel!
Laut F.Guldas Konzerttagebuch-Aufzeichnungen fand das Konzert am 9.Februar 1975 statt. Mich würde interessieren, welche Eindrücke Ihnen von diesem Konzert in Erinnerung geblieben sind? |
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| Datum: |
am 06.11.2005, um
23:10:41 |
| Nickname: |
Laubandel |
| e-mail: |
laubandel@hotmail.de |
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Hallo,
ich erinnere mich dunkel an einen frühen Konzertbesuch, bei dem Friedrich Gulda im ersten Teil Musik "mit Bach und Beethoven" imzweiten Teil "mit Ursula" spielte. Das war Mitte bis zweite Hälfte der Siebziger Jahre im Rosenthal-Feierabendhaus in Selb. Fals irgendjemand in der Lage ist, mir zu helfen, diese Erinnerung wenigstens ins richtige Jahr zu verlegen, würde mich das sehr freuen. |
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